Entfernst du deine Zehen
wird aus Fortschritt Stehen
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Dienstag, 13. Dezember 2011
Montag, 12. Dezember 2011
Wahre Heiden oder Wahrheiten III
Komplimente außerhalb ohne Kleidung
führen im Ergebnis oft zur Scheidung
führen im Ergebnis oft zur Scheidung
Mittwoch, 9. Februar 2011
Zehn sind vier mehr als Sex
Triviales Erbrechen ein letzter Tag
Euphorisiert erhaben in die Nacht
Gedankenverliebt
Rhythmisch beschwingt das Gemüt ist eins
Trommelnder Wirbel dem Höhepunkt nahe
Countdown unendlich wahre Freude erwartend
Beginnend neue Zeiten alles alte verdrängen
Vorhaben suchen bekräftigen manifestieren
Zusehend den Morgen erspähen und ersehnen
Geborgen ausnüchtern verliebt einschlafen
Es ist da! Und?
wieder so und doch anders
Zehn sind immer vier mehr als
Sex
Euphorisiert erhaben in die Nacht
Gedankenverliebt
Rhythmisch beschwingt das Gemüt ist eins
Trommelnder Wirbel dem Höhepunkt nahe
Countdown unendlich wahre Freude erwartend
Beginnend neue Zeiten alles alte verdrängen
Vorhaben suchen bekräftigen manifestieren
Zusehend den Morgen erspähen und ersehnen
Geborgen ausnüchtern verliebt einschlafen
Es ist da! Und?
wieder so und doch anders
Zehn sind immer vier mehr als
Sex
Mittwoch, 19. Januar 2011
Money Money makes.....
Wenn Geld wichtig wäre,...
...könnte ich mir Freunde zulegen?
...wollte ich das Glück bestechen?
...würde ich für Liebe zahlen?
...sollte ich mir Wissen kaufen?
...müsste ich in feinstem Zwirn umherlaufen?
...würde ich Haus und Grund erwerben?
...dürfte ich ein Konto gar vererben?
...könnte ich normal nicht sterben?
Ich fühle mich mal wieder....UNBEZAHLBAR zufrieden
Leben in Echtzeit

Offen sehend, umfassend drehend,
das Versteck in Schein ohne Sein,
warte ab, das Heute geniessend,
eingefühlte Nähe nicht allein.
Wo andere wanken, manche schlittern,
stehst du gerade ungebeugt,
Neider, Feinde, viele wittern,
Unwegsamkeiten werden erzeugt.
Liebe, Glück ein rundes Leben
Bescheidenheit bis in den Tod
Zweifel, Angst und Missgunbst eben,
werden wahrgenommen ohne Not.
Was war - wird anders,
was wird - war immer so,
das Hier und Jetzt überraschend frisch
wird wahr und ist anders
Montag, 20. Dezember 2010
Überkissen sind schön!
Tage die das Hier versüssen
Momente die stehen müssen
Zeit geht vor hält nicht an
den Marsch zurück sie nicht kann
Warten,
lass sie weiterlaufen
Füllung billig einzukaufen
Konsum, Freude, Aktionen, Wissen
gleichgestellt dem Überkissen
Kleidet uns in feinem Zwirn
belegt die Sinne und das Hirn
lässt bunt erscheinen uns das Leben
als könnte es mehr als eines geben
Momente die stehen müssen
Zeit geht vor hält nicht an
den Marsch zurück sie nicht kann
Warten,
lass sie weiterlaufen
Füllung billig einzukaufen
Konsum, Freude, Aktionen, Wissen
gleichgestellt dem Überkissen
Kleidet uns in feinem Zwirn
belegt die Sinne und das Hirn
lässt bunt erscheinen uns das Leben
als könnte es mehr als eines geben
Samstag, 11. Dezember 2010
Feuer frei...
Feuer frei
auf auf Wortsalven
im Gespräch ändert sich der Ton
ändert sich ganz kurzfristig
artet aus, Informationstsunami
Ohren bluten aufgrund der Wortgewalt
Rückzugskammern flimmern schwebend
enormer Input kein Gehalt
Platzangst eigener Gedanken
kein Manifest, lass es fallen
schaffe Platz für deine Denke
in deinem Kopf bist du der Kapitän
dirigierst die Richtung deiner Mitte
vorne hinten links und rechts
treffen sich die Unterschiede
sich anzunähern zu befruchten
abzusterben zu verhungern
Fische reden anders
Mittwoch, 1. Dezember 2010
Leben in vier Gängen

Glücklich traurig angewidert
augenblicklich eingegliedert
sorglos stammelnd einen Satz
zeitlebens gieren nach Ersatz
Liegt darin der Sinn des Lebens
sinnentleert den Lauf vergebens
atmend suchen die Umgebung
sich im Strudel der Bewegung
Treiben an die Welt mit Liebe
kopflos steuern uns die Triebe
finden Glück in Übermaßen
kann das Ziel im Auge lassen
Freien Raum leere Stille
gefühlte Nähe groß der Wille
gemeinsam halten bis ans Ende
Worte Gefühle Gedanken Hände
....
Donnerstag, 25. November 2010
Dreh Dich um
Dienstag, 23. November 2010
Hirnlaus saugt Hirn aus
Es gibt Tage, Stunden, Augenblicke
in meinem Kopf die Hirnlaus zicke
sie hämmert, frisst Gedanken auf
unterbricht den Fluss in seinem Lauf
Was tun mit befremdlichem Getier
gelassen umgehen im jetzt und hier
Umwege suchen Laus austricksen
Laus anstellen zum Gedanken mixen
Worte sind Gedanken für alle
diese sollten von Fall zu Falle
der Hirnlaus spielen einen Streich
destruktiv der Genialitäten gleich
Bleibt zu hoffen eines nur
die Laus sie denkt und ist nicht stur
in meinem Kopf die Hirnlaus zicke
sie hämmert, frisst Gedanken auf
unterbricht den Fluss in seinem Lauf
Was tun mit befremdlichem Getier
gelassen umgehen im jetzt und hier
Umwege suchen Laus austricksen
Laus anstellen zum Gedanken mixen
Worte sind Gedanken für alle
diese sollten von Fall zu Falle
der Hirnlaus spielen einen Streich
destruktiv der Genialitäten gleich
Bleibt zu hoffen eines nur
die Laus sie denkt und ist nicht stur
Zeit zu atmen
Wenn dann, dann dort
wie heute hier, morgen fort
ziehen wir gemeinsam los
wissen nicht wohin es führt
Zug zur Funktion eingsaugt
Kraft zum Leben
Tat zu handeln
Luft zum Denken
ruhig atmen Leben schenken
Gedanken Dinge lenken
Härten erkennen
profan alles Liebe nennen
wie heute hier, morgen fort
ziehen wir gemeinsam los
wissen nicht wohin es führt
Zug zur Funktion eingsaugt
Kraft zum Leben
Tat zu handeln
Luft zum Denken
ruhig atmen Leben schenken
Gedanken Dinge lenken
Härten erkennen
profan alles Liebe nennen
Mittwoch, 16. April 2008
Eins am Morgen
Zwei im Schlaf
Drei die Unruhe
Vier die Tiefe
Fünf schlägt höher
Sechs ist aus
Sieben der Beginn
Acht die Planung
Neun der Start
Zehn das Intermezzo
Elf ein Gähnen
Zwölf der Bruch
Dreizehn die Rückkehr
Vierzehn das Zwischenhoch
Fünfzehn andere Gedanken
Sechszehn die Reste
Siebzehn ein Zurechtrücken
Achtzehn das Wiedersehen
Neunzehn die Fluchten
Zwanzig die Medien
Einundzwanzig die Einsamkeit
Zweiundzwanzig die Verdrängung
Dreiundzwanzig die Pflege
Vierundzwanzig die Ruhe
und Eins.....
Zwei im Schlaf
Drei die Unruhe
Vier die Tiefe
Fünf schlägt höher
Sechs ist aus
Sieben der Beginn
Acht die Planung
Neun der Start
Zehn das Intermezzo
Elf ein Gähnen
Zwölf der Bruch
Dreizehn die Rückkehr
Vierzehn das Zwischenhoch
Fünfzehn andere Gedanken
Sechszehn die Reste
Siebzehn ein Zurechtrücken
Achtzehn das Wiedersehen
Neunzehn die Fluchten
Zwanzig die Medien
Einundzwanzig die Einsamkeit
Zweiundzwanzig die Verdrängung
Dreiundzwanzig die Pflege
Vierundzwanzig die Ruhe
und Eins.....
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